Löwe am Max-Joseph-Denkmal mit Köngsbau der Residenz im Hintergrund Das München der Wittelsbacher Von Herzögen, Kurfürsten und Königen

München und die Wittelsbacher:
eine untrennbare Einheit

Kurzinfos:

Art der Tour:

Fußtour

Dauer der Tour

ca. 2 Std. oder nach Vereinbarung

Max. Personenzahl:

25

Treffpunkt:

Max-Joseph-Platz am Denkmal

Sprachen:

Preis

180,00 €* bis 2h
Jede weitere Stunde 50,00 €

* Je nach verfügbarem Guide ist MwSt. enthalten, bzw. wird keine MwSt. ausgewiesen (§19 Kleinunternehmer)

Ein wahrhaft königlicher Spaziergang

Buchen Sie hier Ihre Führung “Das München der Wittelsbacher – von Herzögen, Kurfürsten und Königen”

Seit dem Jahre 1180 bestimmten die Wittelsbacher die Geschichte Bayerns. Mit der Entscheidung, München zur Residenzstadt zu erheben, wurde das Erscheinungsbild der Stadt von mittelalterlichen Herzögen, barocken Kurfürsten oder aufgeklärten Königen durch die Jahrhunderte geprägt.

Max oder Ludwig?

Die Trefferquote ist hoch, wenn man in München auf die Frage „Wie hieß ein Bayerischer Herrscher?“ mit „Max“ oder „Ludwig“ antwortet! Tatsächlich legte ein Ludwig mit dem zweifelhaften Beinamen „der Strenge“ vor über 700 Jahren den Grundstein für die spätere Residenzstadt München, als er hier eine mittelalterliche Trutzburg errichten ließ – heute bekannt als der „Alte Hof“. Dann wiederum war es ein „Max“, der in der ausgehenden Renaissance als glaubensfester Herzog die katholische Bastion Bayern im 30-jährigen Krieg verteidigte und mit der Kurfürstenwürde ausgestattet aus demselben wieder hervorging.

Die nächsten Generationen schwelgten in barocker Pracht und auf dem Höhepunkt des Absolutismus lernte der Bayerische Kurfürst, dass Hochmut auch für die Wittelsbacher vor dem Fall kommt! Die Aufklärung und die Französische Revolution sorgten u.a. für die Öffnung des Hofgartens, der uns ganz besonders schöne Ausblicke auf die Residenz gewährt.

Die Wittelsbacher als Könige Bayerns

Im Jahre 1806 dann der große Paukenschlag und Bayern wurde von Napoleons Gnaden zum Königreich erhoben. Ab diesem Zeitpunkt bauen die Monarchen grandiose Theaterhäuser und pompöse Prachtstraßen und schmücken die Residenz mit klassizistischen Schaufassaden. Vom Max-Joseph-Platz aus meint man in den königlichen Appartements im ersten Stock des Königsbaus immer noch das Licht zu sehen, von dem König Ludwig I. behauptete „es sei immer das erste Licht des Tages“. Erfüllt man sich Träume, wie sein sagenumwobener Enkel König Ludwig II., dann lässt man sich eben einen mit Palmen bewachsenen Wintergarten auf das Dach der Residenz bauen.

Doch auch das Bayerische Herrscherhaus stürzt nach exakt 738 Jahren ununterbrochener Regierungszeit. Als im Revolutionsmonat November 1918 Kurt Eisner den Freistaat Bayern ausruft, wird es der letzte bayerische König Ludwig III. sein, der als erster der 22 Bundesfürsten im deutschen Kaiserreich am 07. November 1918 Reich und Thron verliert.

Sollten Sie jetzt den Eindruck haben, dass auf unserer Runde nur männliche Wittelsbacher eine Rolle spielen, dann liegen Sie falsch – Herzoginnen, Prinzessinnen und Adelsdamen sind genauso mit von der Partie, wie so manche nicht ganz standesgemäße Dame!

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Schon gewusst?  
München wäre nicht die Stadt, die wir kennen, hätten die Wittelsbacher sie nicht zu Ihrer Hauptstadt gemacht. Grund genug, der Sache einmal richtig auf den Grund zu gehen!

Lassen Sie verwirren von vielen Namen und Titeln und Sie dürfen auf das eine und das andere „Skandälchen“ hoffen!!
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